Eingebettet in die grünen Hügel Friaules ist dieses Haus eines der vielen Symbole für die Widerstandsfähigkeit der Friauler und insbesondere des Dorfes Nimis. Erbaut 1958 mit Geldern aus dem Wiederaufbauprogramm nach dem Krieg, nachdem das Dorf von mit den Deutschen verbündeten Kosaken niedergebrannt worden war, wurde es durch das Erdbeben von 1976 beschädigt und anschließend renoviert.
Die Wohnung ist das Ergebnis einer behutsamen Sanierung, bei der die originalen Bauelemente hervorgehoben wurden: Terrazzoböden, Zedernparkett, ein historisches Waschbecken und antike Möbel. Das einladende und helle Haus bietet einen komfortablen Wohnbereich mit separater Küche, ein Schlafzimmer mit Doppelbett, ein zweites Schlafzimmer und ein komplett renoviertes Badezimmer mit Dusche. Das absolute Highlight ist der Außenbereich: eine große Sonnenterrasse, ideal, um die Ruhe des Dorfes zu genießen, und ein großer, umzäunter Garten, der die rechte Seite des Hauses umgibt und sich perfekt zum Entspannen und Spielen im Freien in absoluter Sicherheit eignet. Haustiere sind gegen Aufpreis erlaubt.
Der Name des Hauses, „Ca' di Stafêr", geht auf den Spitznamen der Familie im Dorf zurück: „Stafêr", vom friaulischen Wort für „still bleiben". Ironischerweise waren sie fleißige und stets aktive Menschen, wie Großmutter Tunine Stafer (Antonia), die bis ins hohe Alter Wolle kämmte und Matratzen herstellte, und ihr Sohn Nino, der heutige Besitzer, der trotz seines hohen Alters noch immer aktiv ist.
Im Haus finden Sie Broschüren und Informationen zu Restaurants und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.
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